Regenbogenmädchen

„Kommt dir das nicht auch manchmal vor wie skurriles Theater?!“

Very British… April 9, 2009

Gespeichert unter: kristina, nina — Kristina @ 7:50

… wird unser Wochenende.

Wir verabschieden uns hiermit bis nach Ostern nach London :)

 

Prinzipientreu. April 5, 2009

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 8:31

Samstagabend, 22.45 Uhr.

Ich taumle zu meinem Bruder, der mit winzigkleinen Augen vor dem Fernseher sitzt, und sage: „Ich muss ins Bett, ich bin so müüüüüde!“ Darauf öffnet er seine Augen ein klitzekleines bisschen weiter: „Ja, ich auch. Aber ich seh einfach nicht ein, an einem Samstag schon um 22.45 Uhr ins Bett zu gehen!“

 

Das Regenbogenmädchen meckert (und das kann es gut). April 4, 2009

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 6:43

Drei Dinge brennen mir zurzeit auf den Nägeln.

Ich möchte noch einmal kurz darauf hinweisen, wo man den Apostroph auf der Tastatur findet: Rechts neben dem Ä gibt es die Taste dafür. Die Taste neben dem ß wiederum ist für Accents da, die nicht mit dem Apostroph zu verwechseln sind – ein Accent erscheint darum auch nur in Verbindung mit einem Buchstaben.

Ein ebenso großes Anliegen sind mir die Akürzungen für „ein“ und „einen“. Mir ist wirklich unbegreiflich, wieso eigentlich intelligente Menschen „ein“ mit „nen“ abkürzen möchten. Zählen wir nach: 1, 2, 3 Buchstaben. Und: 1, 2, 3 Buchstaben. Wo genau ist da der Sinn einer Abkürzung gegeben? „Nen“ ist sogar breiter als „ein“! Und wie genau möchte man diese „Abkürzung“ grammatikalisch begründen, wo leitet sich das „nen“ aus dem „ein“ ab? Also hier die Aufklärung: Die Abkürzung von „ein“ ist „n“. Die von „einen“ ist „nen“.

Und – ich weiß nicht, ob ich es schon mal erwähnte, es liegt mir schon länger auf dem Herzen - es gibt mehrere Übersetzungen für das englische Wort „(to) chuckle“ und ich verstehe nicht, wie man es schaffen kann, die völlig offensichtlich unpassenste Übersetzung für dieses Wort in einer Romanübersetzung zu benutzen: Edward Cullen kichert nicht!

 

Und alle schreien sie „Kommerz!“… März 26, 2009

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 2:07

„Kommerz!“ – ständig werden diese Rufe laut, wenn Die Ärzte oder Die Toten Hosen ihre Ticketpreise auf 29 Euro (zugegebenermaßen zuzüglich 3 Euro VVK-Gebühr und 50 Cent Nahverkehrzuschlag) erhöhen – und damit immer noch weit hinter anderen Bands zurück liegen, die keine 25 Jahre auf dem Buckel haben.

Gerade blätterte ich die Zeitung durch und warf dabei auch einen Blick auf die Seite mit den Veranstaltungshinweisen. „Michael Hirte und Friends“ wird mir da angeboten, dieser mundharmonikaspielende Gewinner von „Das Supertalelnt“, bei dem ich mir nicht vorstellen konnte, dass irgendjemand auch nur eine CD von ihm kauft. Jetzt soll er offenbar Konzerthallen füllen. Aber was sollen die Tickets kosten? Ich dachte, ich guck nicht richtig: 37 bis 43 Euro!

Für einen Mundharmonikaspieler, der nicht mal das Lied vom Tod spielen kann…

(Aber dass es bei dem Typ nur um Kommerz gehen würde, war ja schon klar, als er die Show gewonnen hat ;) )

 

Zu spät, zu spät. März 24, 2009

Gespeichert unter: guckt mal — Kristina @ 4:07

Das war knapp: Gerade googelte ich so vor mich hin, dachte, den perfekten Treffer gefunden zu haben, klickte auf den Link, und musste feststellen: Meyers Lexikon online ist eingestellt worden.

Und zwar gestern…

 

Zwei Tipps aus aktuellem Anlass. März 22, 2009

Gespeichert unter: guckt mal — Kristina @ 5:22

Aus aktuellem Anlass kommen hier zwei Dinge, die ich euch gern ans Herz legen möchte.

Und zwar zuerst die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen. Die Kontinente Alaska und Afrika sind mittlerweile fertig und wirklich beeindruckend – wir hatten am Freitag dort einen ganz wunderbaren Arbeits-Nachmittag im Zoo. Auf Asien heißt es noch ein bisschen warten: Im März 2010 soll der letzte der drei Tier-Kontinente fertig sein. Stört aber gar nicht: Die beiden Rundgänge durch Alaska und Afrika werden davon nicht beeinflusst und sind ganz wundervoll gestaltet.

Der zweite Tipp sind die immer wieder tollen Stücke vom TheaterLaien. Großes Theater für kleines Geld – lohnt sich wirklich jedes Mal und ist die einzige Veranstaltung, bei der wir eigentlich auch beim Arbeiten in jedem Fall bis zum Schluss bleiben.

 

Der Robse. März 21, 2009

Gespeichert unter: guckt mal — Kristina @ 5:52

Okay – auch wenn ich eigentlich niemanden mit der Twilight-Mania nerven wollte, muss ich doch kurz vom Basteln meiner Arbeitsblätter aufschauen, um euch dieses Browserspiel zu präsentieren. Ganz wunderbar, vor allem, wenn man mit dem Makeover seines Gesichts fertig ist ;)

 

Die Franzosen haben ja doch Humor! März 9, 2009

Gespeichert unter: guckt mal — Kristina @ 8:59

 

Unglaublich witzig! :D

 

Don’t speak. März 4, 2009

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 5:53

„I know you’re good, I know you’re good, I know you’re real good…“ Just leapt into my mind today.

 

Seitenwechsel. März 1, 2009

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 11:10

Läuft.
Und läuft soweit gut.
Und macht Spaß bisher auch. („In Pyramiden waren auch Zombies!“ – „Ähm. Zombies?!“ – „Ja! Ach. Nein, ich meinte Mumien!“ Ich dachte erst, er will mich verarschen :D )