Regenbogenmädchen

„Kommt dir das nicht auch manchmal vor wie skurriles Theater?!“

Ich bin so gar nicht in Schreib-Laune… April 30, 2009

Gespeichert unter: kristina, nina — Kristina @ 11:58

… erwähnte ich das?

Aber das Wochenende in London war wunderbar – auch wenn die Tube leider gerade auf Vordermann gebracht wurde und wir darum ziiiiemlich viel gelaufen und ziiiiemlich viel umgestiegen sind. Und dann irgendwann einfach Bus gefahren ;)

Gesehen haben wir ganz viel (u.a. Slumdog Millionair, guter Film, ob der Untertitelung auch für alle, die nicht sooo fit im Englischen sind, gut im Original zu sehen), und gelernt auch einiges: Zum Beispiel gibt es bei Pizza Hut sonntags grundsätzlich weder Wasser noch Coke, und wenn man ein Foto mit dem Riesenlöwen haben möchte, muss man auch mal kleine Kinder zur Seite schubsen ;)

Also: Immer wieder gern, ich maaag London!

 

Very British… April 9, 2009

Gespeichert unter: kristina, nina — Kristina @ 7:50

… wird unser Wochenende.

Wir verabschieden uns hiermit bis nach Ostern nach London :)

 

Prinzipientreu. April 5, 2009

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 8:31

Samstagabend, 22.45 Uhr.

Ich taumle zu meinem Bruder, der mit winzigkleinen Augen vor dem Fernseher sitzt, und sage: „Ich muss ins Bett, ich bin so müüüüüde!“ Darauf öffnet er seine Augen ein klitzekleines bisschen weiter: „Ja, ich auch. Aber ich seh einfach nicht ein, an einem Samstag schon um 22.45 Uhr ins Bett zu gehen!“

 

Das Regenbogenmädchen meckert (und das kann es gut). April 4, 2009

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 6:43

Drei Dinge brennen mir zurzeit auf den Nägeln.

Ich möchte noch einmal kurz darauf hinweisen, wo man den Apostroph auf der Tastatur findet: Rechts neben dem Ä gibt es die Taste dafür. Die Taste neben dem ß wiederum ist für Accents da, die nicht mit dem Apostroph zu verwechseln sind – ein Accent erscheint darum auch nur in Verbindung mit einem Buchstaben.

Ein ebenso großes Anliegen sind mir die Akürzungen für „ein“ und „einen“. Mir ist wirklich unbegreiflich, wieso eigentlich intelligente Menschen „ein“ mit „nen“ abkürzen möchten. Zählen wir nach: 1, 2, 3 Buchstaben. Und: 1, 2, 3 Buchstaben. Wo genau ist da der Sinn einer Abkürzung gegeben? „Nen“ ist sogar breiter als „ein“! Und wie genau möchte man diese „Abkürzung“ grammatikalisch begründen, wo leitet sich das „nen“ aus dem „ein“ ab? Also hier die Aufklärung: Die Abkürzung von „ein“ ist „n“. Die von „einen“ ist „nen“.

Und – ich weiß nicht, ob ich es schon mal erwähnte, es liegt mir schon länger auf dem Herzen - es gibt mehrere Übersetzungen für das englische Wort „(to) chuckle“ und ich verstehe nicht, wie man es schaffen kann, die völlig offensichtlich unpassenste Übersetzung für dieses Wort in einer Romanübersetzung zu benutzen: Edward Cullen kichert nicht!