Das Regenbogenmädchen macht Pause.
Zwangspause, um genau zu sein. Es meldet sich hiermit höchstoffiziell ab aus dem Internet – ein Anbieterwechsel macht es nötig. Wahrscheinlich ab morgen hat das Regenbogenmädchen keinen eigenen Zugang mehr zur virtuellen Welt und hofft, dass sich die pinken Männchen arg schnell beeilen und die angekündigten sechs Werktage nicht über-, sondern viel besser unterschreiten, damit das Regenbogenmädchen sehr bald wieder seine Zeit im Internet tot schlagen, sich vom Lernen abhalten und ganz viele Informationen sammeln kann.
Also – drückt dem Regenbogenmädchen die Daumen, dass alles fix über die Bühne geht, und dass das Mädchen es schafft, die Internetlose Zeit für sinnvolle Sachen wie komprimierte Klausurvorbereitung oder so zu nutzen. Aber ansonsten hat das Regenbogenmädchen auch noch sein Handy