Regenbogenmädchen

„Kommt dir das nicht auch manchmal vor wie skurriles Theater?!“

Kopfinhalt. Februar 3, 2008

Gespeichert unter: kristina — Kristina @ 10:46

Mein Semester ist seit Mittwoch vorbei, ich habe alles Organisatorische für dieses Semester erledigt und meine Prüfungsliteratur nach Hause gekarrt. Jetzt steht dem Lernen außer mir nichts mehr im Wege…

Menschen, die sich mit mir ein Schwimmbad teilen wollen, sollten aufhören, wie Windmühlen und Zickzack zu schwimmen, das würde ich begrüßen… Und wenn der „Ersatz Borbeck“ (= Stadtbad Borbeck zumachen und neues Bad für den Großraum Borbeck bauen) durchgesetzt würde, was ich bezweifle, fänd ich das durchaus auch gut. 

Karneval ist auch nur eine Sache der Einstellung, auch wenn es mich große Überwindung kostet, meine negative Einstellung zu ändern… Aber wenn’s gut läuft, können wir auch völlig nüchtern Spaß an Karneval entwickeln.

Mein SUB (Stapel ungelesener Bücher) umfasst zurzeit 19 Bücher. Drei davon sind angefangen, zwei habe ich schon mal vor Ewigkeiten gelesen und für einen Re-read auserkoren und vier (zwei Klassiker und zwei Neuerscheinungen) stehen auf meiner Einkaufsliste für die nächste Zeit.

Mag mal jemand eine Mottoparty machen? Zu einem schönen Motto?

Donnerstag habe ich „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ gesehen. Ich mochte ihn sehr gerne, kurzweilig, spannend, lustig, gute Besetzung – ich persönlich mochte Justin Bartha als Riley Poole (natürlich mit Brille!) sehr gerne ;)

Heute abend haben wir unseren persönlichen Rekord im Dauer-Power-Schlittschuhlaufen gebrochen – es lief selten von Beginn an so gut, und auf dem Kennedyplatz unter dem Lichterkettendach war es wirklich schön.

Das Prüfungsamt wird mir irgendwie auch immer unsympathischer – erst haben sie Rosenmontag geschlossen und durchkreuzen damit meinen schönen Plan, morgen meine letzte noch ausstehende Modulbescheinigung für dieses Semester einzureichen; dann stelle ich heute fest, dass sie jetzt plötzlich möchten, dass ich ab nächstem Semester nur noch auf dem Postweg mit ihnen kommuniziere, „um Wartezeiten zu vermeiden“. Ja, ich weiß, mir kann man’s auch nicht Recht machen…